|
Nach nur zwölf Monaten Umbauzeit wurde vor wenigen Tagen das neue Forschungszentrum der Binder+Co AG im Beisein von LR DI Herbert Paierl offiziell eröffnet.
Damit setzt das Maschinenbauunternehmen, das mit den Tochtergesellschaften PSI in den USA und der ÖSWAG Werft Linz AG insgesamt 540 Mitarbeiter beschäftigt, einen weiteren Innovationsschritt. Die Idee zu diesem vollkommen neuartigen Konzept ist im Zuge von Forschungsprojekten mit der Montanuniversität Leoben entstanden.
Die Besonderheit liegt in der Mobilität der Testanlagen, die in Container integriert sind und je nach Testanforderung unterschiedlich kombinierbar sind. So können praxisnahe Simulationen für den Dauerbetrieb der Maschinen entweder im Werk Gleisdorf oder beim Kunden selbst durchgeführt werden – und dies auf der ganzen Welt.
Darüber hinaus wird das Kooperationsnetzwerk konsequent ausgebaut. Nach der Devise „Grundlagenforschung ist nur mit kompetenten Partnern möglich“ wurde vor kurzem die Know-how-Allianz mit dem Fraunhofer Institut Köln ins Leben gerufen und ein Entwicklungsprojekt mit dem Forschungszentrum Seibersdorf gestartet. Damit erweiterte die Binder+Co AG den Kreis der Kooperationspartner, dem schon bisher die Montanuniversität Leoben und die EVK, ein innovatives Privat Unternehmen, das sich auf Kamera- und Sensorensystem bei der Glas- und Metallsortierung spezialisiert hat, angehörten.
|