Geschichte



1894

Der Schlossermeister Ludwig Binder gründet in Graz-Eggenberg eine kleine Bau- und Kunstschlosserei. Schwerpunkte der Unternehmenstätigkeit sind in den folgenden Jahrzehnten Eisenkonstruktionen.


1926

Dr. Alois Sernetz, der Schwiegersohn des Gründers übernimmt die Geschäftsleitung und führte das Unternehmen durch die Wirren der Wirtschaftskrise.


ab 1940

Nach den Jahren der Rezession stellte sich Anfang der 1940er Jahre wieder ein wirtschaftlicher Aufschwung ein. Es entsteht ein industrieller Mittelbetrieb mit mehr als 150 Mitarbeitern.


1954

Das wegweisende „System Binder“ für Vibrations-Siebmaschinen wird entwickelt. Eingesetzt wird es zunächst für die Lebensmittelindustrie.


1960

Das Unternehmen übersiedelt von Graz in die neu gebaute Betriebsstätte in Gleisdorf, wo die ersten Aufbereitungsanlagen für Industriemineralien der Bauwirtschaft produziert werden.


1971

Um die weltweite Vermarktung der Binder+Co Maschinen sicherzustellen,

wird das Unternehmen in die voestalpine-Gruppe eingegliedert. Die ersten Großanlagen im Bereich der Industriemineralien werden konstruiert und gefertigt.


1978

Binder+Co entwickelt ihre ersten Verpackungsanlagen für freifließende Schüttgüter.


1989

Die ersten Maschinen für Recycling werden produziert. Zum Einsatz

kommen sie zur Sortierung von Altglas.


1991

Das Unternehmen wird als Teil der Auricon Beteiligungs AG reprivatisiert.


1999 

Das Unternehmen wird als eigenständige Aktiengesellschaft im Verbund

der Waagner-Biro AG ausgegliedert.


2006

Ab Dezember notiert die Binder+Co AG im ungeregelten Dritten Markt an der Wiener Börse.


2007

Die Binder+Co AG wird im Juni in das neu geschaffene mid market Segment aufgenommen, kurz danach erfolgt die Umlistung in den Geregelten Freiverkehr.


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