Produktinnovation eröffnet Siebtechnik von Binder+Co Einstieg in zukunftsträchtige Recyclingbranche
Gleisdorf, 21. Mai 2007. Mit einer Weiterentwicklung der BIVITEC® Siebmaschine peilt Binder+Co den Einstieg in einen zukunftsträchtigen Markt an: Das Siebtechnik-Produkt BIVITEC® wurde nun auch für den Einsatz im Recylingbereich adaptiert. Das Unternehmen setzt dabei auf bewährte Technik: Vor kurzem wurde bereits das 900ste BIVITEC® Modul ausgeliefert.
„Mit der gezielten Modifikation der seit Jahren international eingesetzten Maschine ist uns ein erster wichtiger Schritt in die Recyclingindustrie gelungen – eine weltweit sehr wachstumsstarke Branche,“ so Mag. Jörg Rosegger, Vertriebsvorstand der Binder+Co AG. Das neue Modul soll besonders im Bereich der Aufbereitung von Leichtstoffen wie Papier- und Karton, von Baumischabfällen und Kunststoffen aus der Elektroaltgerätesammlung Einsatz finden. Attraktiv ist es vor allem aufgrund seines doppelten Schwingungsprinzips,
das im Vergleich zu konventionellen Kreis- oder Linearschwingern weniger anfällig für ein Verschließen der Siebflächen ist.
BIVITEC® ist ein seit 15 Jahren patentiertes und bewährtes Siebsystem zur akkuraten Absiebung von Feinmaterial bei schwer siebbaren Schüttgütern. „Dass wir vor kurzem bereits das 900ste Exemplar dieses Systems ausliefern konnten, belegt den Erfolg dieses Produkts. Zu den zufriedenen Anwendern von BIVITEC® zählen wichtige Unternehmen der Bergbauindustrie in aller Welt.“ Die 900ste BIVITEC® ging Anfang Mai an die Gallagher-Gruppe in Großbritannien, wo sie in einem Kalksteinbruch zum Einsatz kommt. Bis Ende 2007 rechnet Binder+Co bereits mit dem Auftrag über das 1.000ste BIVITEC®-System.
Vorsprung durch „Open Innovation“
Durch das Konzept der offenen Innovation hat sich das auf Maschinenbau spezialisierte Unternehmen aus dem steirischen Gleisdorf einen erheblichen Vorsprung auf dem Markt geschaffen. Binder+Co setzt dabei insbesondere auf intensive Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen im In- und Ausland. Derzeit bestehen derartige Kooperationen mit der Montanuniversität Leoben, der Universität Graz, dem Fraunhofer Institut in Karlsruhe und mit privaten Institutionen wie etwa der EVK in Graz, die sich auf die Entwicklung neuester Sensortechnologien spezialisiert hat.
„Wir haben schon früh erkannt, dass Forschungskooperationen entscheidend für nach-haltigen Erfolg sind,“ erläutert Vorstandsmitglied Dr. Karl Grabner. „Wir können damit die Ergebnisse der Grundlagenforschung unmittelbar in praxistaugliche Maschinen umsetzen und uns dadurch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern. Unserer aktiven Vernetzung in diesem Bereich verdanken wir z.B. die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Aufbereitung von hitzebeständigem Glas und insgesamt die Weltmarktführerschaft im Altglasrecycling“.
Über Binder+Co
Die Binder+Co AG ist Spezialist für Aufbereitungs-, Umwelt- und Verpackungstechnik Weltmarktführer in den Bereichen der Siebtechnik (für siebschwierige Güter) und Glasrecycling. Seit Ende 2006 notiert das Unternehmen im Segment „other listings.at“ an der Wiener Börse. Mit durchschnittlich 208 Mitarbeitern setzte Binder+Co im Jahr 2006 EUR 42,7 Mio. um und erwirtschaftete damit ein EBIT von EUR 4,0 Mio. Die Umsatzrentabilität ROSEBIT lag damit bei 9,1 %.
„Mit der gezielten Modifikation der seit Jahren international eingesetzten Maschine ist uns ein erster wichtiger Schritt in die Recyclingindustrie gelungen – eine weltweit sehr wachstumsstarke Branche,“ so Mag. Jörg Rosegger, Vertriebsvorstand der Binder+Co AG. Das neue Modul soll besonders im Bereich der Aufbereitung von Leichtstoffen wie Papier- und Karton, von Baumischabfällen und Kunststoffen aus der Elektroaltgerätesammlung Einsatz finden. Attraktiv ist es vor allem aufgrund seines doppelten Schwingungsprinzips,
das im Vergleich zu konventionellen Kreis- oder Linearschwingern weniger anfällig für ein Verschließen der Siebflächen ist.
BIVITEC® ist ein seit 15 Jahren patentiertes und bewährtes Siebsystem zur akkuraten Absiebung von Feinmaterial bei schwer siebbaren Schüttgütern. „Dass wir vor kurzem bereits das 900ste Exemplar dieses Systems ausliefern konnten, belegt den Erfolg dieses Produkts. Zu den zufriedenen Anwendern von BIVITEC® zählen wichtige Unternehmen der Bergbauindustrie in aller Welt.“ Die 900ste BIVITEC® ging Anfang Mai an die Gallagher-Gruppe in Großbritannien, wo sie in einem Kalksteinbruch zum Einsatz kommt. Bis Ende 2007 rechnet Binder+Co bereits mit dem Auftrag über das 1.000ste BIVITEC®-System.
Vorsprung durch „Open Innovation“
Durch das Konzept der offenen Innovation hat sich das auf Maschinenbau spezialisierte Unternehmen aus dem steirischen Gleisdorf einen erheblichen Vorsprung auf dem Markt geschaffen. Binder+Co setzt dabei insbesondere auf intensive Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen im In- und Ausland. Derzeit bestehen derartige Kooperationen mit der Montanuniversität Leoben, der Universität Graz, dem Fraunhofer Institut in Karlsruhe und mit privaten Institutionen wie etwa der EVK in Graz, die sich auf die Entwicklung neuester Sensortechnologien spezialisiert hat.
„Wir haben schon früh erkannt, dass Forschungskooperationen entscheidend für nach-haltigen Erfolg sind,“ erläutert Vorstandsmitglied Dr. Karl Grabner. „Wir können damit die Ergebnisse der Grundlagenforschung unmittelbar in praxistaugliche Maschinen umsetzen und uns dadurch einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern. Unserer aktiven Vernetzung in diesem Bereich verdanken wir z.B. die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Aufbereitung von hitzebeständigem Glas und insgesamt die Weltmarktführerschaft im Altglasrecycling“.
Über Binder+Co
Die Binder+Co AG ist Spezialist für Aufbereitungs-, Umwelt- und Verpackungstechnik Weltmarktführer in den Bereichen der Siebtechnik (für siebschwierige Güter) und Glasrecycling. Seit Ende 2006 notiert das Unternehmen im Segment „other listings.at“ an der Wiener Börse. Mit durchschnittlich 208 Mitarbeitern setzte Binder+Co im Jahr 2006 EUR 42,7 Mio. um und erwirtschaftete damit ein EBIT von EUR 4,0 Mio. Die Umsatzrentabilität ROSEBIT lag damit bei 9,1 %.
